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Dienstag, 19. März 2019
   

Roman

 

Thomas Hürlimann: "Heimkehr"

Auf einer Brücke über einen Schweizer See kracht Heinrich Übel mit seinem geliehenen amerikanischen Straßenkreuzer ins Geländer. Als er nach dem Unfall wieder zu sich kommt, findet er sich in einem altmodischen Hotel auf Sizilien wieder. Er weiß, wer er ist, aber er hat keine Ahnung, wie er da hingekommen ist. Auch behandeln ihn die Menschen in dem kleinen Küstenort ganz anders als die in seinem früheren Leben: Er, der früher eher ein Unglücksrabe war, ist plötzlich ein Held und Frauenschwarm. Aber hat sich die Welt um ihn herum verändert oder ist er selbst ein anderer geworden? Was ist wirklich geschehen bei seinem Unfall auf der Brücke über den See?







 

     

Thomas Hürlimann wurde 1950 in Zug, Schweiz, geboren. Er besuchte das Gymnasium an der Stiftsschule Einsiedeln und studierte in Zürich und an der FU Berlin Philosophie. Neben zahlreichen Theaterstücken schrieb er die Romane »Heimkehr«, »Vierzig Rosen« und »Der große Kater« (verfilmt mit Bruno Ganz), die Novellen »Fräulein Stark« und »Das Gartenhaus« sowie den Erzählungsband »Die Tessinerin«. [...] Seine Werke wurden in 21 Sprachen übersetzt. Nach vielen Jahren in Berlin lebt er wieder in seiner Heimat.
(Quelle: S. Fischer)

 

»›Heimkehr‹ ist ein furioses Feuerwerk, ein autobiografisches Buch, ein Vater-Sohn-Roman und ein abenteuerliches Roadmovie.«
Daniel Arnet, SonntagsBlick, 19.08.2018

»Ein raffiniertes Spiel um Identität, das durch seine sprachliche Kraft fasziniert!«
Annette König, Schweizer Radio und Fernsehen, 22.08.2018

»[…] das herausragende Buch dieses Herbstes […] ein Roman von archaischer Wucht und poetischer Präzision […]«
Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 20.09.2018
 

     

Sachbuch



 
 

Francis Fukuyama: "Identität - wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet"

In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl der demokratischen Staaten weltweit erschreckend schnell zurückgegangen. Erleben wir gerade das Ende der liberalen Demokratie? Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama, Autor des Weltbestsellers Das Ende der Geschichte, sucht in seinem neuen Buch nach den Gründen, warum sich immer mehr Menschen antidemokratischen Strömungen zuwenden und den Liberalismus ablehnen. Er zeigt, warum die Politik der Stunde geprägt ist von Nationalismus und Wut, welche Rolle linke und rechte Parteien bei dieser Entwicklung spielen, und was wir tun können, um unsere gesellschaftliche Identität und damit die liberale Demokratie wieder zu beleben.




 

     

Francis Fukuyama, geboren 1952 in Chicago, studierte Politische Philosophie in Ithaca. Berühmt wurde er 1989 durch seinen Essay Das Ende der Geschichte?, in dem er im Zuge des Falls des Eisernen Vorhangs die liberale Demokratie als Höhepunkt der gesellschaftlichen Evolution bezeichnet. Er ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker in den USA und veröffentlichte zahlreiche Bücher zur US-Politik. Derzeit lehrt Fukuyama an der Stanford-Universität.
(Quelle: Hoffmann und Campe)

 

»Fukuyama hat eines der wichtigsten Bücher verfasst, die man derzeit lesen sollte, wenn man den Zustand unserer Demokratie verstehen will.«
Sebastian Christ, Huffingtonpost.de

»Es ist möglicherweise das wichtigste politische Buch des Jahres [...].«
Christian Buß, Spiegel Online



 

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