Samstag, 26. November 2022
   

Roman

 

Mechtild Borrmann: "Feldpost"

»Adele ist verschwunden.« Mehr mag die Fremde nicht sagen, die sich in einem Café einfach so an den Tisch der Anwältin Cara setzt – und kurz darauf ebenfalls spurlos verschwindet. Zurück bleibt lediglich ihre Handtasche. Neben anrührenden Feldpost-Briefen aus dem 2. Weltkrieg, die von einer großen Liebe zeugen, findet Cara darin auch Unterlagen über den Verkauf einer Villa in Kassel zu einem symbolischen Preis.
Doch was hat das alles mit ihr zu tun? Und weshalb wurde die Villa – anders als vereinbart – nie an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben?
Caras Recherchen decken nicht nur die tragische Geschichte einer großen, verbotenen Liebe auf, sondern auch die Schuld einer Liebenden und einen bitteren Verrat.
Der Roman beruht auf wahren Lebensgeschichten: Recherchen im Tagebuch-Archiv Emmendingen haben Mechtild Borrmann zu diesem feinfühligen Roman über Schuld, Verrat und eine tragische Liebe während des 2. Weltkriegs inspiriert.

 
     

Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich als Schriftstellerin einen Namen machte, war sie u. a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Die Autorin ist mit zahlreichen renommierten Preisen, u.a. dem deutschen Krimipreis ausgezeichnet worden. Ihre Romane "Trümmerkind" und "Grenzgänger" standen monatelang unter den TOP 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.
(Quelle: Droemer Knaur)

 

»Mechtild Borrmann gelingt es, feinfühlig und sorgfältig den Weg einiger Menschen in Zeiten von Krieg und Terror nachzuzeichnen und zugleich die Grenzen der Geschichtsschreibung aufzuzeigen und zu überschreiten. Spannend wie ein Krimi, aber zugleich die Geschichte einer großen Liebe.«
Neue-Buchtipps.de, 27. Oktober 2022

»'Feldpost' blickt tief in die Vergangenheit und Seelen ihrer Figuren, die Borrmann mit sensiblen Gespür in detailreicher, schnörkelloser Sprache und nach intensiver Beobachtung zeichnet.«
Neue Westfälische, 2. November 2022

   
   
   

Sachbuch







 

 

Alicia Joe: "Falsche Vorbilder - wie Influencer uns und unsere Kinder manipulieren"

Influencer das ist für eine ganze Generation inzwischen ein ernsthafter Berufswunsch, wenn nicht sogar ein Traumberuf. Es klingt auch zu verlockend: Ein bisschen posieren vor der Kamera, ein paar Likes und schon kommen die gut bezahlten Werbekooperationen wie von selbst. Sie filmen sich beim Schminken, reisen an paradiesische Orte, halten sich fit mit Sport und teilen ihre Tipps mit Fans.
Doch dahinter steckt ein profitorientiertes Business, das große Begehrlichkeiten und Abhängigkeiten auf der Seite der Nutzer schafft. Kinder werden zu Marionetten der Konsumgesellschaft und auch die Erwachsenen lassen sich zunehmend beeinflussen und verunsichern, egal ob es ums Essen, ums Reisen oder ums Kinderkriegen geht. Influencer manipulieren unser Verhalten und werden, von der Jagd nach Klicks und Profit getrieben, zu einer echten Meinungsmacht mit dramatischen Folgen für die Gesellschaft.
Alicia Joe berichtet aus erster Hand: Sie ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen YouTuberinnen und kennt die Social-Media-Welt nur zu gut. Gemeinsam mit der Journalistin Sabine Winkler enttarnt sie die dunklen Seiten der Influencer und legt anhand vieler Beispiele offen, wie weit der schlechte Einfluss der Topstars wirklich reicht von Beauty- und Travelbloggern bis hin zu selbst ernannten Mental-Health-Coaches. Ein wichtiges Buch für Eltern, Lehrer, Betreuer und alle, die selbst gerne Zeit auf Instagram, YouTube, TikTok und Co. verbringen.

     
Alicia Joester ist ihren mehr als 516.000 Abonnenten auf YouTube als Alicia Joe bekannt. Nach ihrem Abitur begann sie zunächst ein Physikstudium, wechselte aber nach kurzer Zeit auf das Fach Kommunikationsdesign. Was während des Studiums mit ausgefallenen Make-up-Tutorials als Hobby begann, wurde zum Vollzeitjob. Heute begeistert sie mit kritischen Videos über virale Netzphänomene und Influencer ihre Follower auf Social Media. Einige ihrer Videos, darunter ein Beitrag über Kinderinfluencer, erzielten 1,2 Millionen Abrufe.
(Quelle: Münchner Verlagsgruppe)
 

»eine kompetent-kritische Charakterisierung von gängigen, aber risikobehafteten Medienangeboten«
Bianca Mertin, ekz Bibliotheksservice










 

      
    

 

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