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Roman

 
Alex Capus
Querfeldein
 
 
In einem Schweizer Dorf an der Grenze zu Deutschland führt vor hundert Jahren der junge Wirt Arnold einen Gasthof. Bunte Vögel und düstere Gestalten überqueren die Grenze, manche kommen auch nachts und querfeldein. Am Stammtisch sitzen die Witzbolde aus dem Dorf. Eines Tages naht eine Fremde hoch zu Ross durch den Schnee. Ihr Name ist Betty. Arnold heiratet sie und bekommt mit ihr acht Kinder. Das Leben nimmt seinen Lauf, bis sich die älteste Tochter Clara 1933 in einen Schmuggler namens Hermann verliebt. Der bringt die Uniformierten auf beiden Seiten der Grenze gegen sich auf. Es kommt zum Drama – und das Dorf erhebt sich gegen eine Großmacht.
 

»Ein lebenskluger Roman über Partnerschaft, Verbindlichkeit, Respekt und Liebe.«
SRF, 21.07.26


»Ein feiner, dezent humorvoller Grundton zieht sich durch; die Figuren werden durch liebevolle Schilderung lebendig.«
Die Presse am Sonntag, 26.07.26


»Der Schweizer Bestsellerautor Alex Capus ist ein Meister darin, historische Stoffe in Literatur zu verwandeln.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 20.07.26

 

Sachbuch

 
Felicitas Hoppe
Reisen
 
 

Seit 30 Jahren permanent unterwegs: Felicitas Hoppe über Rastlosigkeit und Trägheit und das Privileg der Freiheit zu reisen: »Ein Mensch muss reisen. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen.«
Das Leben ist eine Reise mit unbekanntem Ziel. Aber wie leben wir auf Reisen, wie schlafen, wo wohnen, was essen wir, wie lieben, streiten und arbeiten wir, während wir, mit allen Risiken und Nebenwirkungen, permanent unterwegs sind, die Welt zu erkunden, um dem Ort unserer Sehnsucht ein Stück näher zu kommen? Wer wüsste das besser als Felicitas Hoppe, die seit ihrer Weltumrundung auf einem Containerfrachtschiff mit ihrer Fantasie und Erzähllust mühelos sämtliche Grenzen überwindet. Während sie vom Abenteuer ihrer überbordenden Reisebiografie erzählt, die einst als Stubenhockerin begann, denkt sie so klug wie packend über den Alltag und die Metaphysik des Reisens nach, dass wir unsere vier Wände eigentlich nie mehr verlassen müssten und zugleich sofort wieder aufbrechen wollen.

 

»Ein Essay über die Magie des Reisens und genau die richtige Lektüre für alle, die sich in den Sommerferien fragen, warum sie das Glück ausgerechnet am Ende der Welt suchen.«
Andreas Lesti, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5.7.26


»Dabei spöttelt niemand lustvoller über Reisende als Hoppe, zuallervorderst über sich selbst. ... Wer behauptet, er fühle sich hier nie ertappt, lügt.«
Gerlinde Pölsler, Falter, 29.7.26


»Felicitas Hoppe schreibt vergnüglich und unterhaltsam, klug und analytisch, hebt manchmal literarisch ab, um dann wieder mit einer leicht ironischen Beobachtung ins Reale zurückzukehren. Ein Lesegenuss.«
Riffreporter, 12.6.26